Archive for the ‘Eure Phantasien’ Category

Geile Ehestute besamt und befruchtet.

Montag, Dezember 8th, 2008

Okay wenig später hörte ich schon wie die Tür aufgeschlossen wurde, vor geilheit zitterten mir schon die Schenkel und mein Möschen kribbelte wie verrückt.
“Komm her Süsse” rief er in einem Befehlsartigem Ton, ich lief zur Tür “Hübsch siehst du aus”, ” Du weisst was du zu tun hast” sagte er.
Ich nickte und kniete nieder und packte mir meine Prachtjuwehlen aus, jawohl es waren meine Juwelen denn ich wusste diese geilen Säcke und sein Schwanz gehören nur mir.
Er streichelte über meine Haare während sein Schwanz bei mir im Mund immer härter wurde, es bereitete mir langsam Mühe doch ich wollte seinen Schwanz unbedingt ganz tief in meinem Mund,
er begann mir in den Rachen zu ficken, so richtig Deeptrhoat mässig, wobei ich ihm die Hose herrunterriss.
“Geile Titten” sagte er sabbernd, während er meine Brüste fest griff.
Sie waren wirklich geil, und ich war stolz auf diese geilen festen Titten in Körbchengrösse 80D.
Er wurde durch mein saugen immer geiler, doch plötich stubste er mich zurücl.

“Nein jetzt gibt es noch keinen Ficksaft mein Stütchen”, sagte er während er sein Hemd auszog, ich sah das ich vor geilheit ganz ausgelaufen war und einen fleck von meinem Mösensaft auf dem Boden hinterlassen hatte.
er griff mir sehr fest und geil zwischen die Beine und ich merkte nur wie es in mir zerfloss. “Du scheinst ganz schön Paarungswillig zu sein” sagte er, mir wurde heiss und kalt ich zitterte total und inzwischen hatte er mich schon ins Bett getragen und meine Hände oben ans bett gebunden.
Wir besassen ein kleines Arsenal an Sexspielzeug für solche Spiele unter anderem ziemlich gute Lederfesseln, ich stöhnte etwas auf als seine Finger in mich glitten, und die andere Hand meine Brüste fest packten,
ich weiss nicht genau wie tief er mir die Finger in die Vagina schob, aber er sagte “ich muss deinen Fick-Kanal” ein bischen weiten bevor ich dich Besame”,
ich stöhnte auf und meine Pussy war schon ganz heiss und am Zucken, er gab mir einen klapps auf den po und sagte “ich will nicht das du kommst bevor mein saft in dir ist”.
Ich wollte ihn nicht enttäuschen und riss mich zusammen so gut es ging, ich muss ziemlich ausgelaufen sein, jedenfalls hörte ich ihn richtig schlecken und schlucken als er mit der Zunge über meine Pussy und meinen Anus leckte.

Als dann noch zwei seiner Finger in mein Poloch drängten fing ich an zu säufzen “Fick mich mein Deck Hengst, Bitte Bitte ich bin bereit”. Ich spürte wie er mit seiner Eichel an meinem Kitzler spielte es war schon fast gemein, ich versuchte meine Pussy auf seinen Schwanz zu stecken, doch es gelang mit nicht.
“Besame deine geile Ehestute” endlich bettelte ich ihn an, und spürte wie er mit der ganzen hand in mich eindrang, es tat ein bischen weh doch irgendwie war ich so geil das es mich nicht störte. “Ich will das du richtig weit offen bist für mich sagte er,
er drehte mich auf den Rücken, bindete die arme wieder ans Bett, er fragte ob er meine beine Spreizen muss oder ich es selber kann und ich spreizte meine Beine soweit es ging, ich spürte das ich heute sehr weit offen war, meine Pussy war total geschwollen. “Ist meine Stute bereit zur Befruchtung” fragte er und Küsste mich Leidenschaftlich.
Ich nickte und sagte “Ja mein Deckhengst, du kannst mich jetzt Befruchten”, der nun folgende Fick war jenseits von Gut und Böse,
obwohl er mich vorher mit der ganzen hand geweitet hatte, hatte ich einen Schwanz noch nie so intensiv gespürt, er war zwar richtig gut Bestückt mit einem Langen Harten Schwanz doch diesmal spürte ich ihn Tiefer als je zuvor.
Ich hatte den eindrück er schiebt mir den Schwanz bis in die Eierstöcke hoch, ich muss die ganze zeit gejauchst und gestöhnt haben und krallte mich an den Fesseln fest.
Ich verlor fast das Bewustsein zwischendurch, ich wusste das ich auf keinen Fall vor ihm kommen darf doch es war so geil, er fickte sehr hart, küsste mich immer wieder und saugte an meinen nippeln.
Meine augen verdrehten sich, irgendwann spürte ich wie er mich in die Hüfte kniff.

Ich konnte nichtmehr, ich glaube ich habe das ganze Haus zusammengeschrien während ich immer wieder Bettelte “Sperma, gib mir Sperma, besame mich mein Hengst”, ich spürte richtig wie sein heisser Saft in mich heinein schoss, ich hatte das Gefühl gleich kommt es aus dem Mund wieder raus, in meiner Bauchhöle stellte sich ein Kribbeln ein und ich spürte wie meine Pussy versuchte seinen
Schwanz immer Tiefer in mich hineinzusaugen, ich glaube er hat ihn bis in die Gebärmutter rein gesteckt, so hatte ich seine Eichel noch nie in mir gespürt, und sein Samenerguss war wie eine warme Sahnedusche in meiner Pussy, so hatte ich es nochnie erlebt, ich schloss die augen und genoss wie sein Schwanz von meiner Pussy richtig leer gesaugt wurde, er stönte und blieb noch ein bischen auf mir liegen, ich Spürte seinen Schwanz immernoch pochen,
irgendwie fühlte sich das alles ziemlich Flüssig an dort unten, als ich auf die Uhr blickte erschrag ich, 2:30 war ich schon, ich muss zwischendurch einen Total aussätzer beim Sex gehabt haben, irgendwann schlief ich vor Erschöpfung ein.
Als ich am Morgen aufwachte, war ich immernoch gefesselt und zwischen meinen beinen war ein Fleck aus sehr viel Pussysaft und Sperma auf dem Laken. Martijn lag neben mir und war am schlafen, und irgendwie hatte ich das gefühl die besamung sei Erfolgreich gewesen, ich hatte das gefühl Geschwängert worden zu sein.

Cybersex nur Safer Sex

Montag, Februar 14th, 2005

Hab mal wieder bischen heiss gechattet, leider wollte er nicht so wie ich da hat er pech gehabt

chatboy: hi meine geile
SexyJennyXX: Hallo ich bin die jenny 22 Jahre aus nähe HH, studentin
SexyJennyXX: und du?
chatboy: ich bin sportstudent noch 21 auch halle
chatboy: beschreib dich mal
chatboy: bin der stefan
SexyJennyXX: 172 gross blonde lange haare grüngraue augen 75b(nix besonderes)
chatboy: klingt doch gut
SexyJennyXX: haste lust mich zu verführen?
chatboy: gern,was hast du denn gerade an?
SexyJennyXX: ne enge jeans und nen pulli
chatboy: mmhh ich hab nur noch hautenge boxershorts an
chatboy: bin 1,75m 66kg sehr sportlich braune mittellange haare dunkelbraune augen
SexyJennyXX: und sitzt die gut? malinschritfass
chatboy: jaa hat schon ne beule vorn
SexyJennyXX: ohh das nicht gut
SexyJennyXX: zieh sie doch aus
chatboy: ich ziehe dir mal deinen pulli aus
chatboy: gute idee
chatboy: ich öffne dir gleich deinen Bh
chatboy: und fange an deine heißen brüsste zu massieren
SexyJennyXX: ohh
SexyJennyXX: komm lutsch meine nippel kleiner
chatboy: küsse sie und meine zunge umleckt deine heißen nippel
chatboy: jaa ich saug sie geil
SexyJennyXX: ich packe wieder in deinen schritt
chatboy: ich knete deine titten schön fest durch
chatboy: was fühlst du?
SexyJennyXX: ziemlich hart
chatboy: ich lasse meine heiße zunge an dir nach unten gleiten
Manuel28 flüstert: hallo du sexygirl bist nur zum chatten hier oder geht auch mehr jenny flüster
SexyJennyXX: glaub du musst dich echt ausziehen
chatboy: will deinen geilen fotzensaft schmecken
SexyJennyXX: bist du da scharf drauf?
chatboy: jaa ich glaub auch
chatboy: jaa ich will meine zunge in dir kreisen lassen
chatboy: lust dich auf mein gesicht zu setzen?
SexyJennyXX: war aber zu faul mich zu rasieren
SexyJennyXX: die letzten wochen schäm
chatboy: das kann ich ja machen
chatboy: beschreib mal deine geile pussy genauer
SexyJennyXX: dauert zulange, leckste mich auch soo?
chatboy: ok
SexyJennyXX: naja sie ist jetzt ein bischen behaart und steckt zur zeit noch im höschen
SexyJennyXX: aber schon sehr feucht
chatboy: ich reiße dein höschen runter und küsse sie und lasse meine wilde zunge zwischen deine saftigen schamlippen gleiten
SexyJennyXX: und ficken lässt sie sich nur auf nr sicher
SexyJennyXX: ahh stöhn
chatboy: mmhh gut so
chatboy: ich lasse meine zunge in dir spielen
chatboy: meine zungenspitze stimuliert deinen geilen kitzler
SexyJennyXX: ahh
SexyJennyXX: geil
chatboy: sitzt du auf mir?
SexyJennyXX: nochmehrstöhn
SexyJennyXX: ich sitze auf einem sofa vor dir
chatboy: jaa dein anblick macht mich sowas von geil
SexyJennyXX: komm leck weiter
chatboy: ich finger dein nasses loch und lecke meine finger immer wieder ab
SexyJennyXX: trink den saft
SexyJennyXX: hast du ein gummi?
chatboy: jaa mehrere
chatboy: ich lecke deinen geilen saft auf
chatboy: was machst du?
SexyJennyXX: ich spreuze meine beine weit
chatboy: jaa gut so,was zeigst du mir?
SexyJennyXX: ich brauch es
chatboy: jaa ich auch
chatboy: mein schwanz ist schon total hart
SexyJennyXX: ich steh dir zur verfügung
chatboy: ich will dich von hinten ficken!!!!!1
SexyJennyXX: umdre und mit dem po vor dir wackel
chatboy: jaa zeig mir alles,ich will alles sehen können!!!!
chatboy: ich reibe meine pralle eichel an deinem feuchten loch!!!
SexyJennyXX: zieh dich an los
SexyJennyXX: ich spreize meine pussy vor dir
chatboy: jaa du bist ne geile sau
chatboy: ich komme nun in dich rein mit meinem schwanz
SexyJennyXX: ich zucke weg und knall dir voll eine
SexyJennyXX: ZIEH DICH AN!!!!!
chatboy: ich zieh dich wieder ran
chatboy: und will wieder in dich
SexyJennyXX: dirnochmaleinewatsch
chatboy: (keine lust mehr)
chatboy: ?
SexyJennyXX: du sollst ein verdammtes gummi übern schwanz ziehen
SexyJennyXX: aber jetzt hab ich keine lust mehr

Sex vor dem Spiegel

Donnerstag, Juli 29th, 2004

Hmmm, Magst du es wenn ich mit meiner Zunge über Deinen Lustknopf
schlecke, ihn sauge bis Dir hören und sehen vergeht? Während dessen
massierst Du Deine Brüste, wobei Deine Nippel schon zum zerbersten hart
sind und auf einen feuchten Besuch warten, der sogleich von meiner Zunge
erfüllt wird. Dabei schnurrst Du wie ein Kätzchen wobei mir dann hören
und sehen vergeht.

Nun setze ich mich hinter Dich und vor Dir ist ein fast lebensgroßer
Spiegel.
Mit leicht angewinkelten Beinen und gespreizten Beinen sitzt Du vor ihm
und beginnst langsam Deine Haut zu streicheln und schaust Deiner
Erregung und Reaktion im Spiegel zu. Zeitgleich massiere ich Dir den
Nacken, küsse ihn und schmuse mit Deinem Haar. Hmmm, dass riecht so gut,
das ich Dir Deine straffen Brüste dabei massiere und höre wie es Dir
gefällt. Du bist schon etwas weiter, so merke ich, sodass Du Dich
langsam aber sicher Deiner Liebesgrotte näherst und leicht mit den
Fingern Deine Schamlippen durchfährst wobei Dich eine leichte Gänsehaut
überfährt welche ich dazu ausnutze Dir Deine knackigen Arschbacken etwas
griffig zu umfassen und beginne zu kneten.

Wow, ich glaube zu hören, dass Dich der erste kleine Tod ereilt, welchen
ich doch gerne mit anhören möchte und Dir leise kleine geile
Schweinereien ins Ohr flüstere…

Während ich mir an Deinen heißen Brüsten fast die Finger verbrenne hebe
ich Dich leicht auf meine Erregung, sodass Du den Stab der Lust zwischen
Deinen Schenkel spürst, Du Dich aber weiterhin so leidenschaftlich
streichelst und dabei siehst wie mein Schwanz an Deinen Händen hin- und
hergleitet bis es Dir richtig heftig kommt und kommt und kommt.
In diesem Augenblick, indem ich Deine Lustenfaltung im Spiegel und
körperlich miterlebe, spüre ich, wie auch mir der Nektar des Lebens
emporsteigt, stehend hinter Dir durch Deine heißen Schenkel reibend an
Deiner feucht glitschig geilen Muschi und Dein erregter Blick in den
Spiegel, als ob Du selber diejenige wärst der es herausspritzt ereilt
Dich der kleine Tod, unterstützt durch Deine immer noch massierenden
Hände, abermals zur schönen Entspannung…

Nunja, nachdem ich Deinen Körper noch etwas mit meinen zärtlichen
weichen Händen verwöhne kommst auch Du wieder langsam zu Atem und
möchtest gerne unter die Dusche…
Hmmm, dabei beobachte ich Dich natürlich gern, wie das warme Wasser
langsam Deinen ganzen Körper mit dem feuchten Nass bedeckt, sich mit
Deiner Haut anfreundet und Du langsam und genüsslich Dich einseifst.
Oh mein Gott, wie mich dieser Anblick wieder anschärft siehst Du bereits
an meiner wiederkommenden Schwellung und ich fange leicht an ihn wieder
zu wichsen, wobei ich in Deinen Augen sehe wie es Dir gefällt und Dich
ebenfalls erregt.
Du drehst mir Deine knackige Kehrseite zu und fährst mit den Händen über
Deine prallen Arschbacken und ziehst sie leicht nach vorngebeugt etwas
auseinander, so dass ich das glitzern zwischen Deinen Beinen wieder
sehen kann und Du stöhnst dabei leicht auf, als Du Dir einen Finger in
Deine Muschi steckst und einen zweiten und dritten gleich hinterher.
Oh Mann, bei dem Anblick muss einem ja der Kopf rauchen, aber dem noch
nicht genug, nein, Du zauberst sogar noch einen wasserdichten Anal-Dildo
hervor der wie von allein an Deiner Rosette spielt und flux auch
eindringt, wobei Dir wieder so heftig einer abgeht, dass ich Dich halten
muss damit Du Dir nicht weh tust.
Mein Stab berührt Dich dabei an Deinen Oberschenkeln und Du flüsterst
mir ins Ohr, dass Du mir gerne das Rohr blasen und wichsen möchtest, bis
ich Dir meinen Saft in den Mund spritze.
Oh Wow, dieser Satz macht mich so Geil, dass ich zu Dir in die Dusche
steige und Dir gleich meinen prallen Schwanz zwischen Deine gierig
saugenden Lippen presse und Du genüsslich dran saugst, schlabberst und
kaust.

(Puh hah, das Schreiben solcher Phantasien heizt ganz schön an!)

Ich verwöhne erst einmal Deine Nippel, die sich hart meiner Zunge
entgegenstellen und knete dabei Deine prallen Backen, was Du sichtlich
genießt. Zusätzlich streichelst Du Deine Muschi und steckst mir die mit
Geilheit benetzten Finger in den Mund, was mich noch rasender macht…
Nun schmeiße ich Dich auf den Rücken und hole langsam die Fesseln
hervor, womit ich Dich leicht ans Bett fessle, damit Du mir ausgeliefert
bist. An dem Glanz in Deinen Augen und Deinem rekelnden Körper merke
ich, dass es Dir gefällt…
Zusätzlich, nachdem ich Dich ans Bett gefesselt habe, verbinde ich Dir
die Augen, was Dich etwas verdutzt, aber bereitschaftlich auch über Dich
ergehen lässt.
Nun zaubere ich noch eine Feder hervor, mit der ich dann leicht Dein
Gesicht berühre um dann am achso erzogenen Hals etwas zu verweilen.
Bei dem Anblick Deiner Ausgeliefertheit wird auch mir ganz anders und
ich spüre schon wie mir langsam das Blut in meinen Zauberstab fließt und
lasse es Dich ach am Bauch spüren.
Nun rutsche ich etwas höher um mit meiner prallen Eichel Deine geilen
Nippel damit zu reizen was Dir mehr als sichtlich gefällt, hmmmm, Du
stöhnst leise auf und bittest mich ihn Dir endlich Reinzustecken, damit
Du endlich dem nächsten verheißungsvollen Orgasmus entgegenstoßen
kannst, was ich allerdings erst einmal verneine.
Dann möchtest Du halt erst einmal meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen
und das ich Dir dabei so richtig schön die Pussy ausschlecke, was ich
auch bereitwillig anzufangen beginne…
Die Feder lasse ich über Deinen Bauch gleiten, über Deinen Venushügel
bis über Deine Oberschenkel, hin zu Deinen Füßen.
Ahhh, Du bist kitzelig, aber davon hast Du nicht allzu viel, denn
bereitwillig spürst Du die Spitze meiner Eichel an Deinen Lippen, die Du
dann genussvoll in Dich hineinsaugst, als ob es morgen keine Schwänze
mehr gibt.
Hmmmm, tut das gut, aber was ist mit Dir, wie soll ich Deine feucht
triefende heiße Muschi verwöhnen?
Erst mit den Fingern, dann mit der Zunge oder wie magst Du es?
Ich will mir Deine Pracht erst einmal schön ansehen und ziehe Deine
Schamlippen auseinander, damit ich mir Deinen harten blutroten Kitzler
anschauen kann, den ich mit meiner Zungenspitze leicht reize und gleich
das Zucken in Deinem Leib verspüren.
Nur pack ich mir Deine Arschbacken und vergrabe mein Gesicht in Deiner
Muschi wobei ich schon den würzigen Geschmack Deines nächsten geilen
Abgangs schmecke, was wiederum meine Latte zum pulsieren bringt an der
Du genüsslich saugst und saugst und saugst…
Ohhhh, Du schmeckst so gut… hmmmm, jaaahhh, blas ihn mir schön hart,
damit ich Dich richtig durchficken kann bis Dir hören und sehen vergeht,
jaahhh…
Uhh, ich will noch nicht kommen, ich will Dir meinen Nektar tief in
Deine kleine geile Muschi spritzen bis ich völlig leer bin…
Nun merke auch ich wie bei Dir langsam aber sich der nächste Vulkan
auszubrechen droht, benetze meine Finger mit Deinem geilen Saft,
massiere Dir mit der einen Hand die Pussy und mit der anderen
angefeuchteten Fingern dringe ich bei Deinem Orgasmus leicht in Deinen
kleinen engen heißen Anus ein, was Dich rasend macht und Du immer weiter
saugst bis auch ich es dann nicht mehr aushalte und Dir dann doch den
Saft des Lebens auf Deine geilen festen Titten spritze, ohhhh,
jaaaahhhhhh ich komme auchhhhhh, jaaahhhhhhhhh.
Nach dieser beidseitigen Ekstatischen Entladung der puren Geilheit
versinken wir in ein Wetthecheln, wobei ich Dich dann von Deiner
Auenbinde und den Fesseln löse.
Du bist noch so außer Atem, aber immer noch Spitz wie Nachbars Lumpi und
verpasst Dir gleich noch einen zweiten Abgang dazu und küsst mich dabei
hei0 und innig.
Ich knete währenddessen Deine immer noch sensiblen Brüste mit den harten
Nippeln und genieße den Anblick Deines Gesichtsausdrucks, als Du Dich
abermals heftig entlädst und nun selber Deinen Saft der Geilheit
probierst was mich total fasziniert…

So, ich hoffe Du hast Dir beim lesen nebenbei kein allzu feuchtes
Höschen geholt, oder aber nebenbei Deinen Gefühlen und Fingern freien
lauf gelassen…

Ist das nicht GEIL?

Der will mir den Arsch vollspritzen

Donnerstag, Juli 29th, 2004

Hi Jungs der hier hat schon nette Phantasien muss es mir nochmal überlegen schickt mir doch eure auch an Tagebuch21w at Freenet.de

hi, ich habe da eine geschichte, die ich geschrieben hatte und die mir
sehr gefallen könnte……es ist heiss, und ich bin schon seit langem
auf der autobahn unterwegs. ich habe viel wasser getrunken und muss mal
anhalten. der nächste parkplatz hat nur diese dixiklos, die ich nicht
benutze, also gehe ich in den nahegelegenen wald. eigentlich ist es mir
egal, ob mich jemand sieht, aber ich gehe ein stück hinein. im unterholz
gehe ich an einen baum, öffne die hose und lasse es raus. es tut gut,
und als ich fertig bin streichele ich unbewußt noch über meinen schwanz.
ist ist ein geiles gefühl, der warme wind streicht von unten über meinen
sack und ich beginne, meinen schwanz zu massieren. plötzlich raschelt es
hinter mir…ich versuche schnell, meinen doch schon steifen schwanz in
die hose zu packen, aber ganz gelingt es mir nicht. die spitze schaut
noch heraus, aber darauf kann ich nicht achten, denn du kommst hinter
einem baum hervor. du wolltest mich nicht erschrecken, warst aus dem
selben grund im wald und hast mich gesehen. du musstest mich beobachten
und konntest nicht pullern. ob es mich stören würde, wenn ich dir
zusehe? nein, verwirrt schaue ich an mir herunter…mein schwanz hat
sich zurückgezogen, aber ich merke meine feuchte spitze in der hose. du
ziehst deine hose herunter und hockst dich hin. ich werde bestimmt ganz
rot, aber ich merke, wie mein horn in der hose wieder anschwillt. du
siehst die beule in meiner hose und lächelst. ich solle doch etwas näher
kommen. ich komme mit langsamen schritten auf dich zu…du stehst auf,
machst aber keine anstalten, dir die hose hochzuziehen. ich sehe deine
rasierte spalte und nochmals bekommt mein schwanz einen schub, steif zu
werden. du bittest mich ran und möchtest mir etwas zuflüstern. ich fasse
es nicht, aber ich mache es, weil es mich geil macht. statt eines
taschentuches nehme ich meine hand und wische vorsichtig deine muschi
sauber. du stöhnst leise auf…ich fahre dir vorsichtig mit meinem
finger an deiner spalte entlang und spüre die feuchtigkeit und…das ist
noch was anderes…den feuchten eingang zu deiner muschi…ich ziehe dir
die hose und den slip ganz herunter, drücke dich gegen den baum und
fordere dein becken auf, sich nach vor zu drücken. vorsichtig nähere ich
mich deiner mit ganz zarten haaransätzen versehenden muschi und beginne,
deine spalte zu lecken…ich drücke vorsichtig deine schamlippen
auseinander und lasse meine zunge von dem kleinen knubbel hinab zu
deiner vagina gleiten. ich schmecke deinen saft, der noch kurz zuvor aus
dir herausgesprudelt ist, doch er ist schon weg. ich stosse mit meiner
zunge bis zu deiner muschi vor, umkreise sanft diesen geilen eingang und
gleite ab und zu in dieses nachgebende loch hinein. dein becken bewegt
sich rhythmisch und ich werde so scharf. ich deute dir an, dich
umzudrehen und dich hinzukniehen…vor mir eröffnet sich der geilste
hintern… ich sehe, wie sich deine feuchte spalte beim strecken
öffnet…ich fasse meinen schwanz an, hole ihn aus der hose und massiere
ihn. er ist zum bersten steif. ich lege ihn auf deine pospalte und lasse
ihn auf und ab gleiten. deine pospalte ist jetzt ganz feucht. ich
verteile meinen vorschuss mit der hand in der arschritze. als ob ich ihn
einmassieren müßte, spiele ich um deinen anus herum, fahre über den damm
zu deiner muschi herunter. ohne etwas zu tun verschwindet mein finger in
deiner muschi, da du mir in diesem moment dein becken entgegenstreckst.
ich geniesse dieses gefühl und beginne vorsichtig, deine arschspalte zu
lecken. du bewegst dich immer heftiger und lehne mich zurück und lege
wieder meinen schwanz auf deinen po. ich befeuchte wieder deine ritze
und in dem moment, wo ich mit meiner eichel über dein poloch streiche,
drückst du dein becken wieder zurück. ein geiles gefühl durchzuckt
meinen schwanz, als er das nachgebende loch spürt. ich drücke jetzt von
mir aus gegen dein arschloch und langsam verschwindet meine eichel in
deinem arsch…dein poloch umschliesst meinen schwanz so eng, zu glück
habe ich dich gut feucht gemacht…ich bewege mich eher vorsichtig, doch
du wirst immer heftiger und schneller…ich kann mich nicht mehr
beherrschen, will ich herausziehen, aber ganz schaffe ich es nicht
mehr…ich spritze los, während ich ihn rausziehe…zuerst noch in dein
arschloch, ein teil auf deine arschritze…