Geile Ehestute besamt und befruchtet.

Okay wenig später hörte ich schon wie die Tür aufgeschlossen wurde, vor geilheit zitterten mir schon die Schenkel und mein Möschen kribbelte wie verrückt.
“Komm her Süsse” rief er in einem Befehlsartigem Ton, ich lief zur Tür “Hübsch siehst du aus”, ” Du weisst was du zu tun hast” sagte er.
Ich nickte und kniete nieder und packte mir meine Prachtjuwehlen aus, jawohl es waren meine Juwelen denn ich wusste diese geilen Säcke und sein Schwanz gehören nur mir.
Er streichelte über meine Haare während sein Schwanz bei mir im Mund immer härter wurde, es bereitete mir langsam Mühe doch ich wollte seinen Schwanz unbedingt ganz tief in meinem Mund,
er begann mir in den Rachen zu ficken, so richtig Deeptrhoat mässig, wobei ich ihm die Hose herrunterriss.
“Geile Titten” sagte er sabbernd, während er meine Brüste fest griff.
Sie waren wirklich geil, und ich war stolz auf diese geilen festen Titten in Körbchengrösse 80D.
Er wurde durch mein saugen immer geiler, doch plötich stubste er mich zurücl.

“Nein jetzt gibt es noch keinen Ficksaft mein Stütchen”, sagte er während er sein Hemd auszog, ich sah das ich vor geilheit ganz ausgelaufen war und einen fleck von meinem Mösensaft auf dem Boden hinterlassen hatte.
er griff mir sehr fest und geil zwischen die Beine und ich merkte nur wie es in mir zerfloss. “Du scheinst ganz schön Paarungswillig zu sein” sagte er, mir wurde heiss und kalt ich zitterte total und inzwischen hatte er mich schon ins Bett getragen und meine Hände oben ans bett gebunden.
Wir besassen ein kleines Arsenal an Sexspielzeug für solche Spiele unter anderem ziemlich gute Lederfesseln, ich stöhnte etwas auf als seine Finger in mich glitten, und die andere Hand meine Brüste fest packten,
ich weiss nicht genau wie tief er mir die Finger in die Vagina schob, aber er sagte “ich muss deinen Fick-Kanal” ein bischen weiten bevor ich dich Besame”,
ich stöhnte auf und meine Pussy war schon ganz heiss und am Zucken, er gab mir einen klapps auf den po und sagte “ich will nicht das du kommst bevor mein saft in dir ist”.
Ich wollte ihn nicht enttäuschen und riss mich zusammen so gut es ging, ich muss ziemlich ausgelaufen sein, jedenfalls hörte ich ihn richtig schlecken und schlucken als er mit der Zunge über meine Pussy und meinen Anus leckte.

Als dann noch zwei seiner Finger in mein Poloch drängten fing ich an zu säufzen “Fick mich mein Deck Hengst, Bitte Bitte ich bin bereit”. Ich spürte wie er mit seiner Eichel an meinem Kitzler spielte es war schon fast gemein, ich versuchte meine Pussy auf seinen Schwanz zu stecken, doch es gelang mit nicht.
“Besame deine geile Ehestute” endlich bettelte ich ihn an, und spürte wie er mit der ganzen hand in mich eindrang, es tat ein bischen weh doch irgendwie war ich so geil das es mich nicht störte. “Ich will das du richtig weit offen bist für mich sagte er,
er drehte mich auf den Rücken, bindete die arme wieder ans Bett, er fragte ob er meine beine Spreizen muss oder ich es selber kann und ich spreizte meine Beine soweit es ging, ich spürte das ich heute sehr weit offen war, meine Pussy war total geschwollen. “Ist meine Stute bereit zur Befruchtung” fragte er und Küsste mich Leidenschaftlich.
Ich nickte und sagte “Ja mein Deckhengst, du kannst mich jetzt Befruchten”, der nun folgende Fick war jenseits von Gut und Böse,
obwohl er mich vorher mit der ganzen hand geweitet hatte, hatte ich einen Schwanz noch nie so intensiv gespürt, er war zwar richtig gut Bestückt mit einem Langen Harten Schwanz doch diesmal spürte ich ihn Tiefer als je zuvor.
Ich hatte den eindrück er schiebt mir den Schwanz bis in die Eierstöcke hoch, ich muss die ganze zeit gejauchst und gestöhnt haben und krallte mich an den Fesseln fest.
Ich verlor fast das Bewustsein zwischendurch, ich wusste das ich auf keinen Fall vor ihm kommen darf doch es war so geil, er fickte sehr hart, küsste mich immer wieder und saugte an meinen nippeln.
Meine augen verdrehten sich, irgendwann spürte ich wie er mich in die Hüfte kniff.

Ich konnte nichtmehr, ich glaube ich habe das ganze Haus zusammengeschrien während ich immer wieder Bettelte “Sperma, gib mir Sperma, besame mich mein Hengst”, ich spürte richtig wie sein heisser Saft in mich heinein schoss, ich hatte das Gefühl gleich kommt es aus dem Mund wieder raus, in meiner Bauchhöle stellte sich ein Kribbeln ein und ich spürte wie meine Pussy versuchte seinen
Schwanz immer Tiefer in mich hineinzusaugen, ich glaube er hat ihn bis in die Gebärmutter rein gesteckt, so hatte ich seine Eichel noch nie in mir gespürt, und sein Samenerguss war wie eine warme Sahnedusche in meiner Pussy, so hatte ich es nochnie erlebt, ich schloss die augen und genoss wie sein Schwanz von meiner Pussy richtig leer gesaugt wurde, er stönte und blieb noch ein bischen auf mir liegen, ich Spürte seinen Schwanz immernoch pochen,
irgendwie fühlte sich das alles ziemlich Flüssig an dort unten, als ich auf die Uhr blickte erschrag ich, 2:30 war ich schon, ich muss zwischendurch einen Total aussätzer beim Sex gehabt haben, irgendwann schlief ich vor Erschöpfung ein.
Als ich am Morgen aufwachte, war ich immernoch gefesselt und zwischen meinen beinen war ein Fleck aus sehr viel Pussysaft und Sperma auf dem Laken. Martijn lag neben mir und war am schlafen, und irgendwie hatte ich das gefühl die besamung sei Erfolgreich gewesen, ich hatte das gefühl Geschwängert worden zu sein.

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