Sex vor dem Spiegel

Hmmm, Magst du es wenn ich mit meiner Zunge über Deinen Lustknopf
schlecke, ihn sauge bis Dir hören und sehen vergeht? Während dessen
massierst Du Deine Brüste, wobei Deine Nippel schon zum zerbersten hart
sind und auf einen feuchten Besuch warten, der sogleich von meiner Zunge
erfüllt wird. Dabei schnurrst Du wie ein Kätzchen wobei mir dann hören
und sehen vergeht.

Nun setze ich mich hinter Dich und vor Dir ist ein fast lebensgroßer
Spiegel.
Mit leicht angewinkelten Beinen und gespreizten Beinen sitzt Du vor ihm
und beginnst langsam Deine Haut zu streicheln und schaust Deiner
Erregung und Reaktion im Spiegel zu. Zeitgleich massiere ich Dir den
Nacken, küsse ihn und schmuse mit Deinem Haar. Hmmm, dass riecht so gut,
das ich Dir Deine straffen Brüste dabei massiere und höre wie es Dir
gefällt. Du bist schon etwas weiter, so merke ich, sodass Du Dich
langsam aber sicher Deiner Liebesgrotte näherst und leicht mit den
Fingern Deine Schamlippen durchfährst wobei Dich eine leichte Gänsehaut
überfährt welche ich dazu ausnutze Dir Deine knackigen Arschbacken etwas
griffig zu umfassen und beginne zu kneten.

Wow, ich glaube zu hören, dass Dich der erste kleine Tod ereilt, welchen
ich doch gerne mit anhören möchte und Dir leise kleine geile
Schweinereien ins Ohr flüstere…

Während ich mir an Deinen heißen Brüsten fast die Finger verbrenne hebe
ich Dich leicht auf meine Erregung, sodass Du den Stab der Lust zwischen
Deinen Schenkel spürst, Du Dich aber weiterhin so leidenschaftlich
streichelst und dabei siehst wie mein Schwanz an Deinen Händen hin- und
hergleitet bis es Dir richtig heftig kommt und kommt und kommt.
In diesem Augenblick, indem ich Deine Lustenfaltung im Spiegel und
körperlich miterlebe, spüre ich, wie auch mir der Nektar des Lebens
emporsteigt, stehend hinter Dir durch Deine heißen Schenkel reibend an
Deiner feucht glitschig geilen Muschi und Dein erregter Blick in den
Spiegel, als ob Du selber diejenige wärst der es herausspritzt ereilt
Dich der kleine Tod, unterstützt durch Deine immer noch massierenden
Hände, abermals zur schönen Entspannung…

Nunja, nachdem ich Deinen Körper noch etwas mit meinen zärtlichen
weichen Händen verwöhne kommst auch Du wieder langsam zu Atem und
möchtest gerne unter die Dusche…
Hmmm, dabei beobachte ich Dich natürlich gern, wie das warme Wasser
langsam Deinen ganzen Körper mit dem feuchten Nass bedeckt, sich mit
Deiner Haut anfreundet und Du langsam und genüsslich Dich einseifst.
Oh mein Gott, wie mich dieser Anblick wieder anschärft siehst Du bereits
an meiner wiederkommenden Schwellung und ich fange leicht an ihn wieder
zu wichsen, wobei ich in Deinen Augen sehe wie es Dir gefällt und Dich
ebenfalls erregt.
Du drehst mir Deine knackige Kehrseite zu und fährst mit den Händen über
Deine prallen Arschbacken und ziehst sie leicht nach vorngebeugt etwas
auseinander, so dass ich das glitzern zwischen Deinen Beinen wieder
sehen kann und Du stöhnst dabei leicht auf, als Du Dir einen Finger in
Deine Muschi steckst und einen zweiten und dritten gleich hinterher.
Oh Mann, bei dem Anblick muss einem ja der Kopf rauchen, aber dem noch
nicht genug, nein, Du zauberst sogar noch einen wasserdichten Anal-Dildo
hervor der wie von allein an Deiner Rosette spielt und flux auch
eindringt, wobei Dir wieder so heftig einer abgeht, dass ich Dich halten
muss damit Du Dir nicht weh tust.
Mein Stab berührt Dich dabei an Deinen Oberschenkeln und Du flüsterst
mir ins Ohr, dass Du mir gerne das Rohr blasen und wichsen möchtest, bis
ich Dir meinen Saft in den Mund spritze.
Oh Wow, dieser Satz macht mich so Geil, dass ich zu Dir in die Dusche
steige und Dir gleich meinen prallen Schwanz zwischen Deine gierig
saugenden Lippen presse und Du genüsslich dran saugst, schlabberst und
kaust.

(Puh hah, das Schreiben solcher Phantasien heizt ganz schön an!)

Ich verwöhne erst einmal Deine Nippel, die sich hart meiner Zunge
entgegenstellen und knete dabei Deine prallen Backen, was Du sichtlich
genießt. Zusätzlich streichelst Du Deine Muschi und steckst mir die mit
Geilheit benetzten Finger in den Mund, was mich noch rasender macht…
Nun schmeiße ich Dich auf den Rücken und hole langsam die Fesseln
hervor, womit ich Dich leicht ans Bett fessle, damit Du mir ausgeliefert
bist. An dem Glanz in Deinen Augen und Deinem rekelnden Körper merke
ich, dass es Dir gefällt…
Zusätzlich, nachdem ich Dich ans Bett gefesselt habe, verbinde ich Dir
die Augen, was Dich etwas verdutzt, aber bereitschaftlich auch über Dich
ergehen lässt.
Nun zaubere ich noch eine Feder hervor, mit der ich dann leicht Dein
Gesicht berühre um dann am achso erzogenen Hals etwas zu verweilen.
Bei dem Anblick Deiner Ausgeliefertheit wird auch mir ganz anders und
ich spüre schon wie mir langsam das Blut in meinen Zauberstab fließt und
lasse es Dich ach am Bauch spüren.
Nun rutsche ich etwas höher um mit meiner prallen Eichel Deine geilen
Nippel damit zu reizen was Dir mehr als sichtlich gefällt, hmmmm, Du
stöhnst leise auf und bittest mich ihn Dir endlich Reinzustecken, damit
Du endlich dem nächsten verheißungsvollen Orgasmus entgegenstoßen
kannst, was ich allerdings erst einmal verneine.
Dann möchtest Du halt erst einmal meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen
und das ich Dir dabei so richtig schön die Pussy ausschlecke, was ich
auch bereitwillig anzufangen beginne…
Die Feder lasse ich über Deinen Bauch gleiten, über Deinen Venushügel
bis über Deine Oberschenkel, hin zu Deinen Füßen.
Ahhh, Du bist kitzelig, aber davon hast Du nicht allzu viel, denn
bereitwillig spürst Du die Spitze meiner Eichel an Deinen Lippen, die Du
dann genussvoll in Dich hineinsaugst, als ob es morgen keine Schwänze
mehr gibt.
Hmmmm, tut das gut, aber was ist mit Dir, wie soll ich Deine feucht
triefende heiße Muschi verwöhnen?
Erst mit den Fingern, dann mit der Zunge oder wie magst Du es?
Ich will mir Deine Pracht erst einmal schön ansehen und ziehe Deine
Schamlippen auseinander, damit ich mir Deinen harten blutroten Kitzler
anschauen kann, den ich mit meiner Zungenspitze leicht reize und gleich
das Zucken in Deinem Leib verspüren.
Nur pack ich mir Deine Arschbacken und vergrabe mein Gesicht in Deiner
Muschi wobei ich schon den würzigen Geschmack Deines nächsten geilen
Abgangs schmecke, was wiederum meine Latte zum pulsieren bringt an der
Du genüsslich saugst und saugst und saugst…
Ohhhh, Du schmeckst so gut… hmmmm, jaaahhh, blas ihn mir schön hart,
damit ich Dich richtig durchficken kann bis Dir hören und sehen vergeht,
jaahhh…
Uhh, ich will noch nicht kommen, ich will Dir meinen Nektar tief in
Deine kleine geile Muschi spritzen bis ich völlig leer bin…
Nun merke auch ich wie bei Dir langsam aber sich der nächste Vulkan
auszubrechen droht, benetze meine Finger mit Deinem geilen Saft,
massiere Dir mit der einen Hand die Pussy und mit der anderen
angefeuchteten Fingern dringe ich bei Deinem Orgasmus leicht in Deinen
kleinen engen heißen Anus ein, was Dich rasend macht und Du immer weiter
saugst bis auch ich es dann nicht mehr aushalte und Dir dann doch den
Saft des Lebens auf Deine geilen festen Titten spritze, ohhhh,
jaaaahhhhhh ich komme auchhhhhh, jaaahhhhhhhhh.
Nach dieser beidseitigen Ekstatischen Entladung der puren Geilheit
versinken wir in ein Wetthecheln, wobei ich Dich dann von Deiner
Auenbinde und den Fesseln löse.
Du bist noch so außer Atem, aber immer noch Spitz wie Nachbars Lumpi und
verpasst Dir gleich noch einen zweiten Abgang dazu und küsst mich dabei
hei0 und innig.
Ich knete währenddessen Deine immer noch sensiblen Brüste mit den harten
Nippeln und genieße den Anblick Deines Gesichtsausdrucks, als Du Dich
abermals heftig entlädst und nun selber Deinen Saft der Geilheit
probierst was mich total fasziniert…

So, ich hoffe Du hast Dir beim lesen nebenbei kein allzu feuchtes
Höschen geholt, oder aber nebenbei Deinen Gefühlen und Fingern freien
lauf gelassen…

Ist das nicht GEIL?

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